meine heimreise
montag, 14. juli 2008 um 6:46 wuchtete ich meinen letzten koffer aus meiner wohnung und brachte in den folgenden zwei minuten geschätzte 50 kg gepäck verteilt auf 5 koffer und taschen umgeschnallt zu dem zug, der mich um 6:53 nach lux-stadt bringen sollte.
angekommen am bahnsteig zehn des luxemburger bahnhofs. angekommen auf einem bahnhof, der sämtliche beschreibungen verdient, aber keinesfalls folgende: fortschrittlich, bequem, rollstuhlgerecht, mit aufzug oder rolltreppen ausgestattet, sinnig. dem mangelnden sinn verdanke ich auch die aktion, mit gepäck vom bahnsteig zehn, die treppen nach unten zu rumpeln, um dort bei der departure-anzeige festzustellen, dass mein nächster zug vom bahnsteig zehn abfährt. prima! dem mangelnden aufzug bzw. mangelnden rolltreppen verdanke ich den umstand schon um 8:24 uhr fix und fertig in den zug richtung koblenz einzusteigen. nochmal prima! quer durch deutschland brachte mich meine reise über frankfurt, nürnberg, würzburg und passau nach linz. von sommerwetter hinein in die wolken und den regen. natürlich hatte ich verstanden, dass es nach hause ging - ich saß ja schließlich im zug mit dem endziel freistadt. aber alles sah schon aus wie freistadt und umgebung... luxemburg sowieso und bayern halt auch. erst in passau, als ich das erste österreichische autonummerschild sah (es war eines von salzburg-land), kam ich langsam in österreich an.
mein EFD ging offiziell bis zum 15. juli 2008, zu hause erwartete man mich auch erst am vormittag des 16. juli. niemand außer julia (schwester) wusste, dass ich schon zwei tage früher eintreffen sollte. so konnte ich meine eltern und marlene wunderbar überraschen.
ich trete nach zehn monaten ausland, nach aufenthalten in zwei dermaßen gegensätzlichen ländern, die endgültige heimreise an. ich bereue keinen tag und schon gar nicht meine entscheidung zu diesem jahr. es war nicht immer leicht, es war nicht "alles geil" - das behaupte ich auch gar nicht - aber zum schluss überwiegen die positiven, guten erfahrungen und erinnerungen in ähnlichem maße, wie israel und luxemburg unterschiedlich sind.

now it's done, it's over
i pack my bags and i'll go
people come to get to know you
my time's up i have to leave
fridge is empty - trash is out
train is leaving there's no doubt
i'll go back where i come from
i'll go back where i belong...
angekommen am bahnsteig zehn des luxemburger bahnhofs. angekommen auf einem bahnhof, der sämtliche beschreibungen verdient, aber keinesfalls folgende: fortschrittlich, bequem, rollstuhlgerecht, mit aufzug oder rolltreppen ausgestattet, sinnig. dem mangelnden sinn verdanke ich auch die aktion, mit gepäck vom bahnsteig zehn, die treppen nach unten zu rumpeln, um dort bei der departure-anzeige festzustellen, dass mein nächster zug vom bahnsteig zehn abfährt. prima! dem mangelnden aufzug bzw. mangelnden rolltreppen verdanke ich den umstand schon um 8:24 uhr fix und fertig in den zug richtung koblenz einzusteigen. nochmal prima! quer durch deutschland brachte mich meine reise über frankfurt, nürnberg, würzburg und passau nach linz. von sommerwetter hinein in die wolken und den regen. natürlich hatte ich verstanden, dass es nach hause ging - ich saß ja schließlich im zug mit dem endziel freistadt. aber alles sah schon aus wie freistadt und umgebung... luxemburg sowieso und bayern halt auch. erst in passau, als ich das erste österreichische autonummerschild sah (es war eines von salzburg-land), kam ich langsam in österreich an.
mein EFD ging offiziell bis zum 15. juli 2008, zu hause erwartete man mich auch erst am vormittag des 16. juli. niemand außer julia (schwester) wusste, dass ich schon zwei tage früher eintreffen sollte. so konnte ich meine eltern und marlene wunderbar überraschen.
ich trete nach zehn monaten ausland, nach aufenthalten in zwei dermaßen gegensätzlichen ländern, die endgültige heimreise an. ich bereue keinen tag und schon gar nicht meine entscheidung zu diesem jahr. es war nicht immer leicht, es war nicht "alles geil" - das behaupte ich auch gar nicht - aber zum schluss überwiegen die positiven, guten erfahrungen und erinnerungen in ähnlichem maße, wie israel und luxemburg unterschiedlich sind.

now it's done, it's over
i pack my bags and i'll go
people come to get to know you
my time's up i have to leave
fridge is empty - trash is out
train is leaving there's no doubt
i'll go back where i come from
i'll go back where i belong...
pauley - 15. Jul, 17:21



















